© Klaus und Maximilian Seiberth 2017
Chalkidiki
Neo ( neu )  Marmaras
, welches charakteristisch für die Klosterarchitekur der Chalkidiki ist. Im Süden, um Porto Carras, befindet sich eines der größten Weinfelder Europas. Deren Weine werden von hier aus in die ganze Welt ausgefahren. Der Hotelkomplex gehört der Reederei Carras, wie auch das Weingut.Das Gelände ist teilweise Naturschutzgebiet.Im Nordosten, im kleinen, malerischen Bergdorf Pathenonas, gibt das Heimatkunde Museum mit Hilfe von Keramiken, Fotografien und Kleidungsstücken Auskunft über das Leben der Einheimischen eingangs des 20. Jahrhundert.Und es gibt leckeres Essen. Eine kleine Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt, dessen Siedlungsraum von der Antike an unbesiedelt geblieben ist. 1922 erst wieder ließen sich aus dem kleinasiatischen Raum (Marmaras) vertriebene Griechen nieder und gründeten das heutige Neos Marmaras. Man findet hier alles, was das Touristenherz begehrt, aber leider auch nicht mehr. Am Busbahnhof befindet sich ein Laden, der dafür bekannt ist, viele Sorten von Ouzo zu haben und zu verkaufen. Darunter auch Sorten, welche man in den meisten Geschäften auf der Chalkidiki vergebens sucht.Hier kann man sich mit den verschiedensten Sorten von Ouzo eindecken und hat für seine Lieben zuhause ein schönes Präsent, das nicht jeder hat, der in Griechenland war. Medikamente sind hier sehr billig und man braucht keine Rezepte. Deswegen gibt es auch mehrere Apotheken. Im Norden kurz vor Neos Marmaras befindet sich abseits der Straße die Ruine des Klosters “Tripotamos” aus dem 19. Jahrhundert