© Klaus und Maximilian Seiberth 2017
Chalkidiki
Kassandra
Kassandra ist im Norden recht eben und wird landwirtschaftlich intensiv genutzt; nach Süden zur Spitze der Halbinsel hin etwas hügeliger. Die Waldbestände auf Kassandra wurden durch Waldbrände dezimiert, zuletzt erheblich 2006. Die Landwirtschaft und in Küstennähe der Tourismus bestimmen das Bild der Landschaft. Die höchste Erhebung auf Kassandra ist etwa 400 m hoch. Die Küste besteht überwiegend aus weitläufigen Sandstränden. Auch existieren felsige Küstenabschnitte, allerdings fallen die Klippen infolge der hügeligen Landschaftsstruktur eher weich in das Meer ab. Der antike Name der Halbinsel war Pallene oder auch Phlegra
© Klaus und Maximilian Seiberth 2017
Chalkidiki
Kassandra
Kassandra ist im Norden recht eben und wird landwirtschaftlich intensiv genutzt; nach Süden zur Spitze der Halbinsel hin etwas hügeliger. Die Waldbestände auf Kassandra wurden durch Waldbrände dezimiert, zuletzt erheblich 2006. Die Landwirtschaft und in Küstennähe der Tourismus bestimmen das Bild der Landschaft. Die höchste Erhebung auf Kassandra ist etwa 400 m hoch. Die Küste besteht überwiegend aus weitläufigen Sandstränden. Auch existieren felsige Küstenabschnitte, allerdings fallen die Klippen infolge der hügeligen Landschaftsstruktur eher weich in das Meer ab. Der antike Name der Halbinsel war Pallene oder auch Phlegra